Serientagebuch zu Luke Cage

Ich führe jetzt hier einfach mal bisschen Serientagebuch zur neuen Netflix Serie Luke Cage. Die Serie gehört übrigens zur gleichen Reihe wie Daredevil und Jessica Jones, in letzterer hat man ja öfters den Luke gesehen. Übrigens kommt im Frühjahr 2017 noch Iron Fist raus, diese schließt sich dann ebenfalls an die Marvel Defenders an.

cof

Von Jessica Jones war ich ziemlich begeistert, ich mag die Schauspielerin einfach sehr aber auch die Handlung war immer schön spannend und nicht so Superhelden lastig wie man das bei einer Marvel Serie vielleicht erwarten könnte. Daredevil hingegen habe ich wieder aufgehört zu schauen weils mich einfach nicht richtig gepackt hat.

Ich werde den Artikel hier dann immer wieder aktualisieren.

Ich spoiler hier übrigens nicht, übernehm aber trotzdem keine Verantwortung für irgendwelche verlorengegangen Spannungen. 

Folge 1

Die Spannung ist aufgebaut und das Verlangen sofort die zweite Folge anzufangen ist da. Ein sehr Solider „Pilot“ der den Weg für eine spannende und gute Serie bereitet. Allerdings waren mir hier etwas zu viele „Ghetto-Klischees“ drin: Waffen, Gangsterbosse, Schutzgelderpressungen und Afro-Amerikaner welche die ganze das „N-Wort“ benutzen.

Folge 2

Die zweite Folge beginnt mit einer kurzen Szene, die sofort die Erwartungen hoch schraubt. Man versteht zwar den Zusammenhang nicht, dieser wird allerdings im Laufe der Folge klar. Der Zuschauer erhält das erste Mal das Gefühl Luke gegenüber einen klaren Antagonisten zu haben, allerdings ist man sich dessen zum Schluss nicht mehr so sicher. Serie gefällt. Wird weiter geschaut.

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Zusammenfassung

Okey okey, ich hab das nicht so durchgezogen wie ich mir das vorgestellt hab. Ich hab die Serie meistens noch um 11 Uhr abends geschaut, danach noch bloggen, äh nein. Trotzdem will ich euch meine Meinung nicht vorenthalten.

Ich fand Luke Cage eine recht solide Serie, die wirklich spannend ist. Leider ist sie an vielen Stellen zu vorhersehbar, WOW-Momente bleiben leider aus. Die Verteilung Gut/Böse ist sehr klar differenziert, der Bösewicht ist auch sehr klischeehaft. Da sind wir auch schon bei den Klischees. Ich weiß nicht ob das jetzt wirklich schlecht ist, ich kenn auch leider Harlems Wirklichkeit nicht, aber es wirkt alles etwas aufgesetzt, wie ich es schon in Folge 1 geschrieben habe. Aber das ist ja auch irgendwie cool.

Was mir bei den Defenders besonders gefällt (zumindest bei Jessica Jones und Luke Cage), dass sie recht einfache Helden sind. Keine spektakulären Alien-Invasionen sondern einfach nur ein Anthagonist, der besiegt werden muss. Dabei spielen viele alltägliche Probleme eine Rolle. Dennoch finde ich Jessica Jones irgendwie besser gelungen.

Habt ihr Luke Cage gesehen? Was ist denn eure Meinung dazu?

 

 

Johannes

Hypes sind voll mein Ding. Darunter war schon Diverses wie Donuts, Star Wars, Pokémon, bunte Socken und ähnliches. Wenn ich nicht hier blogge, dann bei thedroidgeeks.de, ansonsten studiere ich "Technische Kybernetik" (Gesundheit! Was?).

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